Flirt app kostenlos iphone

Immerhin stimmte bei unseren Stichproben der Hinweis, dass nicht das korrekte Geburtsdatum übertragen wird.

Bei mehreren Tinder-Matches war der Geburtstag stets zufällig, lediglich das Geburtsjahr und der -Monat stimmten.

Andernfalls kann es schnell passieren, dass es plötzlich Whatsapp-Nachrichten von verschmähten Partnern hagelt.

In der Vergangenheit war Tinder selbst mit teilweise massiven Datenschutz-Pannen negativ aufgefallen.

Unsere größte Sorge galt einem Fauxpas aus den Anfangstagen der App: Tinder hatte die Entfernung zwischen zwei Nutzern nicht auf dem Server errechnet, sondern lokal auf den Smartphones der Nutzer.

Oft machen aber auch die Nutzer so viel falsch, dass ein Minimum an Social Engineering ausreicht, um im Nullkommanix herauszubekommen, mit wem man es zu tun hat.

Letzteres betrifft auch andere bekannte Flirt-Apps. Gründe genug für uns, der Tinder-App auf die Finger zu schauen und zu prüfen, ob die Datenschutz-Probleme mittlerweile gelöst wurden.

Anschließend schlägt Tinder passende Personen zum Kennenlernen vor.

Hierfür präsentiert die App Karten mit Profilfotos, Vorname, Alter und der Entfernung voneinander.

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Beim Tindern vom heimischen Sofa gab man also ganz nebenbei seinen Wohnort preis – gruselig.

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One thought on “Flirt app kostenlos iphone”

  1. Dancing is another talent that often overcomes looks. these are all incredibly attractive skills to have to be sure, but they’re hardly the end-all, be-all of attraction. Someone who makes you feel good, who is fun to be around, is going to be in demand as a lover, far more so than someone who is pretty, but distant and unapproachable. The nobody would never be able to keep up with him, relate to him, or otherwise be part of his life the way that Angelina (or Jennifer Anniston or any of his other exes) could. Brad Pitt is a working actor; this puts him in a see the months of living in the ass-end of nowhere when filming on location, spending time away from one’s family and friends, the 4 AM call times, the fourteen-to-twenty hour days, the mind numbing tedium between takes and the unending press junkets to promote the film after it’s finished.